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Wir
danken für ihre Unterstützung!
Es war ein
zeitraubender Kraftakt. Wir haben viele Gespräche geführt,
Briefe geschrieben und Aktionen geplant.
Dabei haben wir viel Unterstützung bekommen.
Dafür möchten wir
uns BEI ALLEN BEDANKEN!
Der
aktuelle Haushalt in Mitte ist
beschlossen worden. Trotz hartem Sparkurs kann das SUZ-Mitte mit
seinen Gärtnern ins neue Gartenjahr starten.
Nähere
Informationen dazu finden Sie unter ...
Nordberliner
Berliner Abendblatt
Berliner Woche |
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So sah es im letzten
Sommer aus ....

Die katastrophale Finanzsituation
Berlins macht auch vor unserer Bildungseinrichtung nicht Halt.
Trotz aller Beteuerungen von Seiten der Politik zur Bedeutung von Bildung und
Erziehung sowie der Förderung Kinder und Jugendlicher speziell
in Stadtgebieten mit einer schwierigen Sozialstruktur muss in der Praxis
weiter gespart werden. Viele Angebote stehen zur Diskussion. Die BVV Mitte steht im September vor der
schwierigen Entscheidung, welche erhalten werden können und welche
gestrichen werden müssen.
Auch unsere
Einrichtung soll es treffen. Neben zwei kleinen Gärten soll
auch der große Garten in der Seestraße verkauft werden und das SUZ-Mitte an einen freien Träger übergeben
werden. Das bedeutet neben
einer Standortaufgabe auch, dass unsere Gartenmeisterin und alle Gärtner ins ZEP
weitergereicht werden. Damit würde viel fachliche Kompetenz
verloren gehen und gut funktionierende Strukturen zerschlagen
werden, die wir uns in langen Jahren der Zusammenarbeit
geschaffen haben.
Gemeinsam haben wir in den letzten Jahren ein innovatives Projektangebot
umgesetzt, das ausgehend vom reformpädagogischen Ansatz der
Gartenarbeitsschulen handlungsorientiertes Arbeiten nutzt, um
Kinder in ihrer Entwicklung und Bildung zu fördern und zu
fordern.
Mit Hilfe der Schulaufsicht konnte
ein Team von Pädagogen kontinuierlich an der
Ausarbeitung und Weiterentwicklung eines modernen,
rahmenplanorientierten Modul-Konzepts in Projektform arbeiten.
In ständiger Anpassung an die Herausforderungen in einem
sozialen Brennpunkt wurde neben Aspekten der gesunden Ernährung,
des Naturschutzes und der Umweltbildung auch die Sprachförderung
in den Fokus genommen.
Dabei ist ein Bildungsangebot entstanden, das aktuelle Probleme
aufgreift und Lehrer und Erzieher in ihrer Arbeit unterstützt
und auch fortbildet.
Die Akzeptanz unseres Angebotes bei Kitas,
Schulen und Vertretern aus Wirtschaft und Kultur zeigt,
dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Unverzichtbar für diese erfolgreiche Arbeit ist dabei das gärtnerische Team.
Unser Konzept
konnte nur durch die
organisatorische und umweltpädagogische Kompetenz unserer
Gartenmeisterin und das außergewöhnliche Engagement unserer Gärtnerinnen geleistet und umgesetzt werden.
Neben der großen
fachlichen Qualität ihrer gärtnerischen Tätigkeit wurde von den Gärtnerinnen
über Jahre in hohem Maß eine pädagogische Erfahrung aufgebaut, die nicht von heute auf morgen zu ersetzen ist.
Sie sind die verlässliche Verknüpfung zwischen
didaktisch-methodischer Vorbereitung und praktischer Umsetzung
vor Ort. Entzieht man dem SUZ diese langjährig erfahrenen
Mitarbeiterinnen, ist eine erfolgreiche Weiterarbeit mit gleicher
Qualität nicht mehr zu leisten.
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Die Zerschlagung
unseres
Teams trifft direkt die Bildungs- und Erziehungsarbeit in einen
sozialen Brennpunkt des Bezirks Mitte.
Die Schließung des Standorts Seestraße und die Einschränkungen in
der Birkenstraße greifen tief in die Jugendbildung und Integrationsarbeit
( -> siehe auch Interkulturelle Gärten) ein.
Hier
muss ein Bezirk trotz gebotener Sparsamkeit entscheiden, welche
Projekte zukunftsträchtig und nachhaltig sind!
Wie würden Sie entscheiden? Schreiben Sie den Verantwortlichen
im Bezirk, was Sie sich wünschen!
Adressenliste
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Aktueller Stand der
Unterschriften-Sammlung: ...über 4300 Unterschriften!
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Helfen
Sie uns! |
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Mail
info@suz-mitte.de
Schicken Sie
uns eine Mail oder einen Brief, warum Sie unsere Arbeit
und Einrichtung schätzen.
Aktion Kinderbrief
Vorlage ohne Text
Vorlage mit Text
Falls Sie mit ihrer
Klasse oder Kitagruppe bei uns waren, bitten Sie die Kinder
zu schreiben oder zu malen, was sie bei uns gemacht haben!
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Bei 60000 - 70000
Seitenaufrufen im Monat hoffen wir auf eine positive Resonanz! |
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Pressestimmen |
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Tagesspiegel
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vom 02.07.09 2009 |
Sparmaßnahmen in Mitte
Der
Bezirk Mitte muss 31 Millionen einsparen
Im
Haushalt 2010/2011 wird darauf auf vieles verzichtet |
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Nordberliner |
16.07.09 |
Umweltladen schließt zum Jahresende |
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Morgenpost |
17.07.09 |
Sparzwang: Bezirke geben Jugendtreffs ab
... uch in Mitte steht die Übertragung von Jugendeinrichtungen
an freie Träger bevor. Das Jugendamt muss in den kommenden
beiden Jahren jeweils 2,4 Millionen Euro einsparen. Für
Jugendstadtrat Rainer-Maria Fritsch (Die Linke) ist neben der
finanziellen Schieflage im Bezirk auch die dünne Personaldecke
ausschlaggebend. ... |
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Berliner
Abendblatt
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vom 18.07.09
S.1, 12.Jg. Nr. 29
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Paradies in Gefahr
Bezirk will Gartenarbeitsschulen privatisieren/ Gelände in der
Seestr wird verkauft
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Nordberliner |
23.07.09 |
Dunkle Wolken über dem
Schul-Umwelt-Zentrum Mitte |
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Moabit Online |
25.07.09
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Angebote im Moabiter Schulgarten bedroht
... Seit 12
Jahren – auch damals war der Schulgarten vom Aus bedroht, die
letzte Gärtnerstelle sollte gestrichen werden – organisiert der
Moabiter Ratschlag e.V. umfangreiche außerschulische
Freizeitaktivitäten, Kurse und Ferienprogramme. Der Schulgarten
hat sich zu einem grünen Paradies entwickelt, in dem Kinder ohne
Leistungsdruck die Welt erfahren und kreativ tätig sein können.
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B.Z. |
vom 28.07.09 |
Senat
spart Gärten für Kids ein |
Berliner Woche
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vom 05.08.09
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Rotstift für grüne Lernorte
Bezirk verkauft Schulgärten / Gartenarbeitsschulen gehen in
freie Trägerschaft
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Nordberliner |
vom 06.08.09
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"Sparvorschläge wirken konzeptlos"
Über fünf Schulen betreuen derzeit ihre Beete im Garten an
der Seestraße 74. Vor allem Migrantenkinder aus den umliegenden
Problemkiezen lernen, das Kartoffeln in der Erde wachsen und
nicht in der Plastikkiste im Supermarkt ....
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Tagesspiegel |
vom 10.08.09

CDU-Stadtrat Spallek
Stellungnahme der CDU-Fraktion |
"Ich will eine Debatte zum Grillverbot"
Ich will es nicht ausdrücklich verbieten.
Aber ich will eine Diskussion darüber, ob es sich ein
millionenfach verschuldeter Bezirk wie Mitte leisten kann, nach
einem schönen Wochenende 15 000 Euro für die Müllbeseitigung im
Tiergarten zu bezahlen – im Jahr macht das rund 300 000 Euro.
Denn wir haben uns ja gerade einen strengen Sparkurs verordnet
und müssen viele soziale Einrichtungen wie zum Beispiel den
Umweltladen schließen – der 16 000 Euro im Jahr kostet.
Darüber hinaus stehen etwa das Schulumweltzentrum und das
Weinmeisterhaus, in dem Jugendliche außerschulische Aktivitäten
geboten bekommen, auf dem Prüfstand. Wenn man andererseits viel
Geld für die Müllentsorgung im Park zahlt, ist das für mich eine
Frage der Prioritätensetzung. .... |
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Tagesspiegel |
vom 09.08.09 |
Jugendbildung auf Diät |
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Berliner Abendblatt |
vom 15.08.09
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Kampf um ein Paradies
Sparpläne des Bezirks bedrohen Moabiter Schulgarten |
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Tagesspiegel |
vom 22.08.09 |
Jugendbereich
Mitte muss 26 Millionen Euro einsparen
... Seine Vorstellungen darüber, welche Einrichtungen
Einschnitte verkraften oder ganz zumachen müssen, hat Fritsch am
Freitag vorgelegt: Ob der Rotstift allerdings genau an diesen
Punkten angesetzt wird, ist noch nicht sicher – denn seine
Sparpläne werden Anfang September zunächst im
Jugendhilfeausschuss beraten, und zwei Wochen darauf in der
Bezirksverordnetenversammlung. ... |
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Berliner Woche |
vom 09.09.2009 |
Schulgarten bleibt,
Personal weiterhin von Streichung bedroht |
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Neues Deutschland |
vom 17.09.2009 |
Proteste gegen Sparpläne im Bezirk Mitte
»Unsere Mitarbeiter«, so Krüger-Danielson, »garantieren die
fachliche Kompetenz.« Das innovative Projektangebot nutztden
reformpädagogischen Ansatz der Gartenarbeitsschulen:
handlungsorientiertes Arbeiten, um Kinder in ihrer Entwicklung
und Bildung zu fördern und zu fordern. Einschnitte wären ein
erheblicher Qualitätsverlust. |
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Berliner Abendblatt |
vom 19.09.2009 |
Garten gerettet, Gärtner nicht |
Berliner Woche
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vom 30.09.2009 |
Grubbern
im Interkulturellen Garten |
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Berliner Woche |
25.11.2009 |
Schwere
Zeiten für neue Stadträtin |
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Berliner Abendblatt |
21.11.2009 |
Der durchgefallene
Haushalt |
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Nordberliner |
19.11.2009 |
NEIN
zum Haushaltsplanentwurf |
Unterstützung |
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Brief eines freiwilligen Ökologen |
vom 09.09.09 |
... Kinder sind begeisterungsfähig und
kriegen durch Praxis und aktives Lernen Sachverhalte 1000 Mal
effektiver vermittelt, als vor der Glotze oder dem neusten iPod
mit HD-Touchscreen in der Laptoptasche. ... |
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vom 07.09.09 |
Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung &
ertomis ist von den geplanten Kürzungen im Schulgartenbereich
schockiert, denn das hier vorbildlich vermittelte „grüne Lernen“
ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur
Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch für das dringend
erforderliche Umdenken in Bezug auf das gesellschaftliche
Verhältnis zur Natur. |
Verdi-
Betriebsgruppe beim Bezirksamt Mitte von Berlin |
vom 04.09.09 |
DAS SUZ – ALS WICHTIGE BILDUNGSEINRICHTUNG - SOLL AUFGEGEBEN
WERDEN
TUN wir etwas dagegen !!!! |
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Lessing-Gymnasium |
vom 01.09.09 |
Poster der Schüler des
Lessing-Gymnasium |
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Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V. |
vom 27.08.09 |
Bildung hat Priorität.
... Die Praxis sieht leider ganz anders aus, .... |
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HPR |
vom 26.08.09 |
Stellungnahme des Hauptpersonalrats |
DGG
Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.
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vom 24.08.09 |
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BAGS
Prof. Dr. Steffen Wittkowske
Vorsitzender der
BundesArbeitsGemeinschaft Schulgarten (BAGS)
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vom 24.08.09 |
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Mit beispielgebenden Initiativen hat in den zurückliegenden
Jahren gerade das engagierte Wirken der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des SUZ Mitte diesen Zielen entsprochen und
so den besonderen Wert der Schulgartenarbeit für die
Naturerziehung in Berlin und weit darüber hinaus verdeutlicht.
Dieses Wirken fand besondere Anerkennung und deutschlandweite
Wertschätzung in der Verleihung des Sonja-Bernadotte-Preises
„Wege zur Naturerziehung“ an den Leiter des SUZ Mitte,
Helmut Krüger-Danielson, durch die Deutsche
Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. (DGG) im Jahr 2005.
Deutlich gemacht wurde mit
dieser Preisverleihung, die stets auch eine außerordentliche
Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Einrichtung des Geehrten darstellt, dass die hervorragende
pädagogische Arbeit im SUZ Mitte wichtige Impulse für die
ganztägige Gestaltung des Schullebens sowie für die Öffnung von
Unterricht und Schule vermitteln kann.
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DKHV
Deutscher Kartoffelhandelsverband e.V.
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin |
vom 17.08.09 |
.... mit Erschrecken
haben wir die Pläne des Bezirksamtes Mitte zur Kenntnis
genommen, nach denen für die Berliner Schulgartenlandschaft
erhebliche Kürzungen ab dem Jahr 2010 ins Haus stehen.
Das SUZ Berlin ist für den Deutschen Kartoffelhandelsverband
e.V. ein wichtiger Partner im Schulgartenprojet „Kids an die
Knolle“.
Ohne das Engagement der Lehrer dort wäre es im
Internationalen Jahr der Kartoffel 2008 nicht zum Laufen
gekommen und hätte nicht die Ausstrahlung erreicht, die zu einem
Anmeldehoch von rund 600 Schulen im Jahr 2009 geführt hat.
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Wächter-Verlag |
vom 10.08.09 |
Statement des Verlages W. Wächter zum SUZ-Mitte
Quo vadis SUZ-Mitte? Warum will das BA-Mitte ein schulisches
Erfolgsmodell zerstören, statt es weiterzuentwickeln? |
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Frau Dobschall |
vom 24.07.09 |
... Ich bin Lehrerin an der Gottfried-Röhl-Schule und nutze mit
meinen Schülerinnen und Schülern seit
vielen Jahren die sehr guten Angebote im Schulgarten Seestraße
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Herman-Herzog-Schule |
vom 20.07.09 |
Wir, das Kollegium der Hermann-Herzog-Schule, fordern den
Bezirk Mitte auf,
das
Angebot des Schul-Umwelt-Zentrums Mitte
in vollem Umfang zu
erhalten! |
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