Die
Robinie
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Die Robinie, die auch Falsche Akazie oder Scheinakazie genannt wird, stammt ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas. Jean Robin, der Hofgärtner Heinrich IV., brachte die Robinie (Robinia pseudoacacia) bereits Anfang des 17. Jahrhunderts nach Paris. Als Park- und Zierbaum wurde sie europaweit angepflanzt. In der Folgezeit verwilderte sie und bildet als anspruchslose Gastbaumart in milden Gebieten Bestände. Auf günstigen Standorten kann sie nach 30 bis 40 Jahren eine Höhe von 25 Meter erreichen. Rinde, Samen und Wurzeln sind giftig. Der
Baum hat ein kurzer Stamm und die ersten Äste fangen schon am 1.5 Meter
an. Es sieht aus als seien mehrere Bäume mit einander verwachsen. Die Krone ist breit aber nicht so hoch.
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| Rinde dunkelbraun, später hellbraun, tiefrissig, dornig, Laub wechselständig, unpaarig gefiedert, ganzrandig, Blattstiel an der Basis mit 2 kräftigen Dornen (umgewandelte Nebenblätter) Frucht 5-11 cm lange, flache Hülse, braun, ledrig mit 4-10 braunen Samen, geöffnete Hülsen bleiben bis zum Frühjahr am Baum |
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Wetterbericht für den 3.
März 2003:
kalt, bewölkt, windstill, matschig
Temperatur: ca. 3°C
Baumart: Robinie
Baumbeschreibung:
Von unten entspringen 5 dicke Stämme,
außerdem 2 dickere Äste. Von den Stämmen gehen
viele Äste mit vielen grünen Zweigen ab. Der Baum eignet
sich gut zum Klettern.
Die Rinde ist rau, hat viele Risse (längsrissig),
ist grün und grau-blau.
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Neben den wechselständigen, unpaar
gefiederten Blättern findet man bis zu 1,5 cm lange Blattdornen.
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