Laubbäume im Schillerpark

 

Die Platane

Der Name der Platane kommt aus dem griechischen und heißt "weit ausgebreitet".

Die Platane ist ein nach oben wachsender Baum, der eine abbröckelnde Rinde hat. Sie wird fast 40m hoch, in freier Natur bildet sich ein wahrer Baldachinen
Der Stamm fängt relativ früh an sich zu teilen und Äste auszuschlagen.

An ihren Ästen hängen kleine Kügelchen. Das sind die Früchte.

Das ist die Rinde. Sie ist bröckelig und innen ist sie rötlich.
Die Rinde der Platane bröckelt alljährlich in etwas größeren, dünnen Platten ab. Darunter ist die pistazienhelle Farbe bis zartgelbe Farbe.
Er hat dicke Äste, an denen kleine Früchte wachsen. Jetzt im März sind sie noch nicht heruntergefallen. Sie sind fest geschlossen und werden auch nicht aufgehen, höchstens noch beim Aufprall auf der Erde

Die Knospen stehen abwechselnd am Zweig, das nennt man wechselständig. Nach den Osterferien, Ende April, fingen die Blätter an auszutreiben.
Die jungen Blätter sehen so aus, wie rechts auf unserer Zeichnung.

Diese interessanten Informationen hat Mario im Internet aus einer Tischler-Seite kopiert. Leider hat er dabei vergessen die Quelle anzugeben.

Aussehen:
Der schnell wachsende Baum wird bis 50 m hoch und erreicht einen Durchmesser von 3 m. Die Rinde des Stammes löst sich jährlich in großen Platten von gelbgrünlicher Farbe, was dem Stamm ein buntes Aussehen verleiht. Die lang gestielten Blätter der mächtigen Krone sind wechselständig, handförmig mit fünf gezähnten Lappen. Das zerstreut porige Holz ist im Splint rötlichweiß, im Kern hellbraun, geflammt und glänzend. Die sehr zahlreichen Markstrahlen bilden im Radialschnitt große, glänzende Spiegel, im Tangentialschnitt dicht zusammen stehende rötliche Striche auf hellem Grund.
Vorkommen: Die aus dem Orient stammende Platane ist vom Kaukasus bis zum Himalaja und im östlichen Mittelmeergebiet, im Balkan und besonders in Kaschmir verbreitet. Sie ist ein beliebter Schatten- und Alleebaum in Südeuropa. In der Schweiz wurde sie durch den winterhärteren Hybriden zwischen Morgenländischer und Abendländischer Platane ersetzt.
Eigenschaften: Das Holz ist ziemlich hart, zäh und schlecht zu spalten, aber gut zu bearbeiten, zu drehen und zu messern. Es schwindet wenig, ist von geringer Dauerhaftigkeit. Raumgewicht lufttrocken 0,6--0,7 Verwendung: Das Holz wird im Innenausbau, in der Wagnerei, für Drechslerwaren, zu Fässern und im Musikinstrumentenbau verwendet. Schöne Maser dienen zur Herstellung von Möbeln. Es ist ein relativ gutes Brennholz und wird auch zu Zellulose verarbeitet.