Laubbäume im Schillerpark

 

Die Buche

Die Wuchsform:
Der Stamm der Buche ist meist breit, dick, dunkel und gabelt sich kaum. Er wird bis zu 30m lang.
Die Äste sind knorrig, fangen weit unten am Stamm an und sind dünn und lang. Sie sind nach oben gerichtet.
So sah der Baum Anfang März aus.
Die graue Rinde, die auch Borke genannt wird, sieht zwar glatt aus, fühlt sich jedoch rau an. Durch ihre grau-silberne Farbe ist sie auch im Winter ein wichtiges und typisches Merkmal.

Unsere Gruppe bestand aus drei Personen, Sabine, Fatima und Sven.
Das gut geeignete, sonnige Wetter machte unsere Arbeit an der Buche schöner und interessanter. Dabei haben wir gelernt, wie sich der Baum in kurzer Zeit verändert und austreibt.

Die  Buche trägt noch die braunen Bucheckern des vergangenen Jahres   an den Zweigen. Daran und an den langen und spitzen Knospen sind die Zweige auch im Winter gut zu erkennen.
Die langen, bräunlichen Knospen der Buche sind mehr als zweimal so lang wie dick und stehen auffällig ab.  Im folgenden Frühjahr entwickelten sich aus den Knospen grüne Blätter.

Die Blätter waren Anfang Mai schon gut zu erkennen und wenige. Unten ist eine Zeichnung eines Buchenblattes zu sehen.