Ein Winterspaziergang
Ein
Winterspaziergang muss nicht grau sein. Es gibt vieles zu entdecken.
Schwarz-weiß leuchtet die Rinde der Sandbirke, im Hintergrund siehst
du grüngelbe Weiden und wenn du die den Strauch mit dem
roten Gehölz genau betrachtest, verstehst du auch warum er Roter
Hartriegel genannt wird. |
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Bäume kann man an ihrer
Rindenschicht mit
der typischen Borke erkennen. Diese tiefen Längsrillen gehören
zu einer Robinie. Wenn du dich im Geäst umsiehst, findest du auch
noch einige Früchte. |
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Andere Bäume verraten dir ebenfalls im Winter ihren Namen. Wenn
du Glück hast, tragen sie noch das Laub vom letzen Herbst, wie die
Steineiche. Solltest du nicht soviel glück haben, kannst du dich mit
den Winterknospen
vertraut
machen, Daran kann man Bäume sehr sicher erkennen. Es erfordert aber
einige Übung! |
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Die Sträucher
tragen auch im Winter noch ihre Früchte. Sie sind Nahrung
für viele Vogelarten.
Wenn du wissen willst, welche Sträucher hier abgebildet sind, suche
sie unter dem Thema Heckenfrüchte. |
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Wilde Möhre |
Blütenstände
Die
Samen der Wilden Möhre dienen als Winterfutter für Vögel,
rechts hat der Blütenstand des Rainfarns eine weiße Mütze
auf. |

Rainfarn |
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Wenn
du genug vom Winter hast, mach dich auf die Suche nach den ersten
Frühlingsboten.
Schon im Vorfrühling findest du die schönen gelben Blüten der
Hamamelis. Sie wird auch
Zaubernuss oder Zauberstrauch genannt. 1735 gelangte der Hamamelis-Strauch
erstmals nach Europa und wird in der Kosmetik und
bei Durchblutungsstörungen angewandt.

Photos: Karin Selle |
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