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Thema des Monats |
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Der Kürbis |
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Botanisches: Kürbisse bilden die Gattung mit etwa 25 Arten aus der Familie Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Der Gartenkürbis trägt den Namen Cucurbita pepo, die Zucchini wird wissenschaftlich als Cucurbita pepo var. giromontiina bezeichnet. Der Riesenkürbis heißt botanisch Cucurbita maxima, der Moschuskürbis Cucurbita moschata. Es handelt sich um eine rankende Kletterpflanzen mit großen, getrennt geschlechtlichen , gelborangefarbenen Blüten. Die Blätter sind groß und handförmig gelappten , die Oberfläche ist rau und behaarten. Die Triebe der Kürbispflanze sind als lange, in sich verdrehte Ranken ausgebildet. |
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Der schwerste Kürbis Europas des Jahre 2003 wiegt
444 Kilogramm und ist in Belgien gewachsen. So schwer ist dieser Kürbis
sicher nicht, aber trotzdem eine beachtliche Beere! Eine Beere (v. althochdt.: beri die Rote) ist eine aus einem Fruchtknoten hervorgegangene Schließfrucht. Die Fruchtwand (Perikarp) ist fleischig und enthält viele Samen. |
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Das sieht man, wenn man den Kürbis aufschneidet. Auffällig ist das faserige, gelbe Fruchtfleisch, das auch bei der Reife noch fleischig und saftig ist. Guckt man genauer hin, sieht man darin locker eingebettet viele Samen. |
Rezept für eine Kürbis - Kartoffelsuppe |
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| Zutaten | Kochanleitung |
| 750 g Kürbis 1 große Zwiebel 2 Karotten 3 EL Butter 0,25 l Weißwein 100 g Kürbiskerne 1 EL Olivenöl 0,5 l Brühe 2 EL Obstessig 1 Zitrone (Saft) Pfeffersauce Saure Sahne gelber Curry Salz, Pfeffer Zucker, Muskat |
Karotten,
Kürbis und Zwiebeln schälen und in Stücke schneiden. In Butter alles
glasig anbraten. Mit Wein ablöschen und weich köcheln lassen.
Kürbiskerne hacken und in Öl rösten. Suppe mit Brühe vermischen und
pürieren. Mit Essig, Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken. Saure
Sahne unterrühren und vor dem servieren mit den Kürbiskernen bestreuen. |
Halloween |
"Die Nacht des großen Kürbis" |
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Halloween ist ein Brauch der von irischen Einwanderern 1840 nach Amerika eingeführt wurde. Am Abend des 31. Oktober, der Allerheiligen vorangeht wird Halloween mit Gruselverkleidungen und Parties begangen, Die Kinder ziehen in der Nachbarschaft herum und erbetteln Süßigkeiten.
Halloween geht auf alte
keltische Bräuche zurück. |
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Seine Wiedergeburt begann, wenn die neuen Feuer entzündet wurden, An Samhain, das am Sonnenuntergang des 31. Oktobers beginnt, da die Kelten den Tag von Sonnenuntergang zu Sonnenuntergang rechnen, werden die Feuer wieder entzündet. Das Samhain-Fest gehörte mit Imbolc (1. Februar), Beltaine («Feuer des Bel», 1. Mai) sowie Lugnasad («Fest des Lug», 1. August) zu den zentralen Festen der Kelten. Die Samhain-Nacht ist nämlich auch die Nacht der Begegnung zwischen Lebenden und Toten. Die Sidh, die Hügel, in denen Götter und Helden wohnen, werden zugänglich, und die beiden Reiche durchdringen einander. Die Kelten glaubten, dass die Geister der Toten an diesem Abend ihre irdischen Wohnstätten wieder aufsuchten, um Wärme und Freundschaft zu suchen. Die Geister, die kein Heim hatten wandelten in der Nacht umher, erschreckten die Menschen und spielten ihnen Streiche. Dies wurde wohl auch bildlich dargestellt. Man verkleidete sich als Gespenst mit Rübenkopf (Jack-o-the-lantern). Nachdem die Römer Britannien erobert hatten, bereicherten sie Halloween mit Elementen des römischen Erntefestes, das am 1. November zu Ehren von Pomona, der Göttin der Baumfrüchte, gefeiert wurde. Im Zuge der frühchristlichen Kulturvermischung wurden wohl, wie in so vielen anderen Fällen auch, diese Bräuche ins mehrtägige Allerseelenfest eingebunden. Im 9. Jh. Wurde der 1. November schließlich von der Kirche zum Allerheiligentag erklärt. Aus "All Hallows Evening" oder kurz "Hallows" E" en" wurde später HALLOWEEN. Ihre Bräuche nahmen die Iren mit nach Amerika, wo aus der Rübenlaternen dann der geschnitzte Kürbis wurde. |
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Gesundes |
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Das Fruchtfleisch des Kürbis enthält wie alle anderen roten und gelben
Gemüse reichlich Carotinoide. Durch seine Carotinoide liefert
Kürbis reichlich Vitamin A, stärkt dadurch das Immunsystem und
besitzt eine Krebs hemmende Eigenschaft. Außerdem werden Carotinoide zur
Behandlung von Funktionsstörungen der Blase und der Harnwege eingesetzt.Sein Fruchtfleisch enthält außerdem reichlich Wasser und Ballaststoffe und fördert damit die Verdauung. Es ist reich an Kalium. Der Mineralstoff Kalium spielt eine entscheidende Rolle für den Wasserhaushalt im Körper. Kalium wirkt entwässernd und harntreibend. Das Vitamin E im Kürbis stärkt das Immunsystem, die Zellwände und wirkt gegen freie Radikale. Dadurch kann er vor Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt schützen.
Phytosterine
gegen Prostataleiden
Kürbiskerne gegen Müdigkeit |
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| Kürbislaterne | ||||||
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