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Was sind Samen und
was Früchte?
Samenpflanzen
(Spermatophyten) bilden die am höchsten entwickelte
Abteilung des Pflanzenreichs.
Bei den Nadelhölzern, die zu
den Nacktsamern (Gymnospermen) gehören, entwickeln sich
die Samen frei auf den Karpellen. Sie bilden Zapfen mit
Flugsamen.
Als Samen bezeichnet man einen
Pflanzenembryo mit Nährgewebe, der von einer
Samenschale schützend umhüllt wird. Er
befindet sich in einem Ruhezustand, der
gegen Kälte und Trockenheit relativ
unempfindlich ist
und so verbreitet werden kann. |
Die Blütenpflanzen gehören zu den Bedecktsamern (Angiospermen).
Sie bilden Früchte.
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Früchte sind Blütenteile und eventuell auch
Sprossteile, die den Samen umschließen und
bei Reife verbreiten helfen. |
Bei ihnen ist der Samen in einem Fruchtknoten
eingeschlossen. Fruchtknoten und Samen bilden oft eine
Einheit und entwickeln sich zur Frucht.
Nach
der Befruchtung vertrocknen Blütenblätter und
Staubblätter. Der Fruchtknoten vergrößert sich stark,
die Narben vertrocknen und der Griffel degeneriert und
fällt in der Regel ab.
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